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Buddha-Figur im Tempel Suay Min Bun. |
Kostenloses Trinkwasser vor dem Haus
Einblicke in die burmesische Stadt Myawaddy
Von Birte Bolte
Burma – eines der isoliertesten und ärmsten Länder der Welt. Einblicke in den Alltag eines Großteils der Bevölkerung zu gewinnen, ist nur bei einer sehr hohen Risikobereitschaft möglich. Ein eintägiger Besuch des für burmesische Verhältnisse sehr wohlhabenden Myawaddy steht Touristen dagegen offen.
Der Ort nahe dem Grenzübergang zum thailändischen Mae Moei City bei Mae Sot wird von dem Bergvolk Gariang bevölkert. Der Vielvölkerstaat „Union of Myanmar“, so Burmas offizieller Name, beheimatet 135 verschiedene ethnische Gruppen. Viele werden unterdrückt und bekommen keine burmesische Staats-angehörigkeit – eine Verdammung zur Staatenlosigkeit, die einen legalen Grenzübertritt unmöglich
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